35 Jahre Köchin im Seniorenpflegeheim Bad Schlema

Seit 1982 bereitet Frau Frötschner für unsere Heimbewohner und für die Bewohner des Behindertenwohnheims Bad Schlema die Mahlzeiten zu. Damals gehörte die Pflegeeinrichtung dem Kreis Aue. 1991 wechselte die Einrichtung in freie Trägerschaft zum Diakonischen Werk. Diese ganze Entwicklung hat Frau Frötschner in ihrer Zeit als Köchin erlebt. Die Bedingungen waren nicht immer leicht.
Eine besondere Herausforderung war 2001 der Abriss des Pflegeheims in der Hohen Straße. Alle Bewohner waren in dieser Zeit im Nachtsanatorium untergebracht. Dort musste viel improvisiert werden. Im November 2003 ging es zurück in die Hohe Straße in ein neues Haus mit allen Bewohnern und einer neuen Küche. Alle wurden wie gewohnt versorgt.
Schön ist, dass wir unseren Bewohnern täglich ein frisch gekochtes Mittagessen anbieten können. Noch schöner ist, dass es Mitarbeiter gibt, die sich über die Jahre mit Engagement und Kreativität um das Wohlergehen unserer Bewohner bemühen. Wie unsere Eva-Maria Frötschner.
Den Beruf als Köchin hat sie als 2. Beruf erlernt. Nach einem Jahr als Küchenhelferin entschloss sie sich, eine 2. Berufsausbildung zu starten. Wie man sieht, war das eine gute Entscheidung.

https://www.diakonie-asz.de/neuigkeiten_aus_den_einrichtungen_35_jahre_koechin_im_seniorenpflegeheim_bad_schlema_de.html